Pflegehündin Trudi aus dem Illatosut mit Gabriel und Medi
Durch Pflegestellen, ein Zuhause auf Zeit, haben Hunde (meist kommen sie aus dem Ausland), eine größere Chance eine eigene Familie zu finden, wo sie für immer bleiben dürfen.
In den Pflegestellen kann der Hund seines Herzens besucht werden, man kann ihn "live" erleben, mit ihm spazieren gehen.
Auch kennen die Pflegeeltern ihren Schützlinge am besten und können so einschätzen, ob der Hund zur Familie passen könnte.
Medi, noch in Ungarn
Pflegestelle zu sein, ist eine schöne, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, die Zeit, Hundeerfahrung (je nach Hund), Geduld und Verständnis erfordert für Vierbeiner, die nahezu alle aus schlechten Haltungen kommen, mit unterschiedlichsten Schicksalen, die meist nur zu erahnen sind.
Besonders die scheuen Hunde, die nichts außer das gefährliche Strassenleben, ihren Zwinger oder eine Kette kennen gelernt haben, die misshandelt wurden, nie ein zu Hause hatten,….. benötigen viel Einfühlungsvermögen. Ein, schon im Haus lebender souveräner Hund, kann sehr dabei helfen, dass ein unsicherer Hund schneller Vertrauen gewinnt und Freude an seinem "neuen" Leben hat.
Pfegehündin Medi blieb für immer bei uns
Hat Ihr Schützling dann, mit Hilfe des jeweiligen Tierschutzvereins, eine eigene Familie gefunden und Sie sich von ihm verabschieden müssen, ist das ein schöner, aber auch trauriger Moment zugleich -für die Pflegeeltern und den Hund.
Nach positven Rückmeldung aber und der Gewissheit, dass Ihr Pflegehund und seine Menschen gut zusammenpassen, ist alles gut und die Freude groß.
Doch aufgepasst, nicht selten wird aus einer Pflegestelle eine Adoption!
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..... sie kamen aus Spanien, Griechenland, Ungarn, Bulgarien, Moldawien, ... und heute glücklich in ihrem neuen Zuhause - drei sind für immer bei uns geblieben.